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Rückblick

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Die Oekofoire 2016 im Rückblick: Angenehme Atmosphäre und vielseitiger Austausch – Neuerungen 2016 zahlten sich aus!

Die zahlreichen Neuerungen der Oekofoire 2016 zahlten sich aus: die Mehrzahl der BesucherInnen begrüβte die stark verbesserte Hallengestaltung, die thematischen Infopoints sowie die besonders attraktiven Highlights. So kamen denn auch trotz besonders guten Wetters über 10.000 BesucherInnen zur Oekofoire und lernten an den Ständen der 180 internationalen Aussteller ökologische Produkte und Dienstleistungen kennen. Wie so mancher Aussteller hervorhob, ist der „typische“ Messebesucher kein Gast, der auf der Oekofoire „nur“ seine Zeit verbringen will. Besonders viele BesucherInnen interessieren sich im Detail für die gezeigten Produkte, Dienstleistungen und Infostände. Diskussionen und Austausch über gesellschaftspolitische Themen spielen ebenfalls eine große Rolle. oeko_250916_030Die offizielle Eröffnung am Freitag mit Reden von Blanche Weber, Präsidentin des Mouvement Ecologique, sowie Umweltministerin Carole Dieschbourg war äuβerst gut besucht. Vier Minister (C. Dieschbourg, F. Bausch, E. Schneider sowie M. Hansen), der Präsident der Abgeordnetenkammer M. Di Bartolomeo und zahlreiche Abgeordnete, Vertreter von Parteien, Gewerkschaften, Verwaltungen und sozialen Bewegungen nahmen daran teil, ebenso wie Sympathisanten des Mouvement Ecologique und des Oekozenters Pafendall sowie selbstverständlich auch Aussteller der Oekofoire. Während Blanche Weber in ihrer Rede vor allem auf die Themen CETA unmd TTIP sowie die Wachstumsdebatte einging (hier finden Sie die Rede als PDF), hob Umweltministerin C. Dieschbourg vor allem die Bedeutung von „bottom up“- Initiativen sowie Projekten des Ministeriums in den vergangenen Jahren hervor. Die Themen CETA / TTIP und die Wachstumsdebatte bestimmten auch auf dem Stand des Mouvement Ecologique die Diskussionen. Rund 1000 Personen nahmen an einer Umfrage zur Wachstumsfrage teil. Die Ergebnisse finden Sie hier.   Sehr viele Besucher waren zudem an weiteren Informationen über den Verhandlungsstand von CETA und TTIP interessiert, wenngleich der Informationsstand der Mehrzahl der BesucherInnen bereits auffallend hoch war und eine groβe Skepsis gegenüber diesen Abkommen vorherrschte. 15679-12-OEK-Certificat_PRINT-1Im Anschluss an die Eröffnungsreden wurden dieses Jahr erstmalig besonders innovative Produkte und Projekte der Oekofoire ausgezeichnet. Die Liste der diesjährigen Preisträger finden Sie hier)   Durch die Vielseitigkeit der Oekofoire 2016 ist es leider nicht möglich, in einem kurzen Bericht alle Highlights gebührend hervorzuheben. Denn sowohl der Gemeinschaftsstand von 14 Initiativen, die mit ihroeko_250916_179em Engagement aufzeigen möchten, wie die „Gesellschaft von morgen“ aussehen kann, als auch die 250mgroβe Ausstellung mit alten Apfelsorten, der gemeinsame Stand des Nachhaltigkeits- und Wohnungsbauministeriums zu staatlichen Hilfen im Bereich Energie und Mobilität, das kulinarische Dorf und die Modenschau fanden breiten Anklang beim Publikum, so dass sie nicht unerwähnt bleiben dürfen. Eine rundum gelungene Ausgabe, so der Eindruck der Organisatoren. Diese Einschätzung bestätigt sich gröβtenteils auch in Gesprächen mit Ausstellern (diese Gespräche werden noch mit einer Umfrage vervollständigt).   Hier geht’s zur Bildergalerie der Oekofoire 2016

Große Vielfalt an Ausstellern In diesem Jahr präsentierten rund 180 Aussteller ihre Dienstleistungen und umweltschonenden Produkte aus sämtlichen Lebensbereichen:

Construction„Bauen an Energie“: Baumaterialien, Dämmstoffe, Farben, neue Bauformen, Heizsysteme, erneuerbare Energien…

 

 

 

 

HabitatWunnen“: Möbel, Wohneinrichtung, Haushaltsgeräte, Bürobedarf, Wasch- und Putzmittel, Pflanzen und Sämereien

 

 

 

 

Lifestyle„Lifestyle“: Kleider, Schuhe, Lederwaren, Kunsthandwerk, Kosmetik, Entspannung, Spielzeug

 

 

 

 

mobiliteit„Mobilitéit“: Mobilität, Reisen und Freizeit

 

 

 

 

 

 

savourer naturellement„Natierlech genéissen“:Gesunde Ernährung – Lebensmittel.

Werfen Sie einen Blick in den Flyer der Oekofoire 2016 (PDF-Download):
Flyer Oekofoire 2016

Ökologische Produktkriterien, Information und Fachberatung

 

Alle Produkte und Dienstleistungen der Aussteller entsprechen strengen ökologischen Kriterien und sind entsprechend geprüft worden. Die Kriterien zum Nachlesen finden Sie hier. Neben den Verkaufsständen präsentieren zahlreiche Organisationen, Ministerien und Institute aus dem sozialen und ökologischen Bereich ihre Projekte, Initiativen und Forschungsergebnisse. Unabhängige Fachleute garantieren an den verschiedenen Info-Points kompetente Beratung zu den jeweiligen Themenbereichen und stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.   Termin der Messe: 23.-25. September 2016 Öffnungszeiten: Freitag, 23. September:    14.00 – 21.00 Uhr Samstag, 24. September: 10.00 – 19.00 Uhr Sonntag, 25. September: 10.00 – 18.00 Uhr

Oekofoire 2015: besonders reger Austausch!

Es ist zur Tradition geworden, dass die Oekofoire begleitet wird von strahlendem Wetter. So natürlich auch 2015. Trotzdem fanden 10.500 BesucherInnen den Weg zur Oekofoire.

Die Oekofoire startete mit einer gut besuchten offiziellen Eröffnung, an der erneut zahlreiche Personen teilnahmen. Blanche Weber, Präsidentin des Mouvement Ecologique, ging in ihrer Begrüßungsrede vor allem auf die Freihandelsabkommen CETA und TTIP ein sowie auf gesellschaftspolitische Entwicklungen. Camille Gira kommentierte die Klimaverhandlungen sowie die aktuelle Regierungspolitik.

Bemerkenswert auf der Oekofoire war zumindest aus der Sicht von Mouvement Ecologique sowie des Oekozenter, dass viele BesucherInnen durch die Hallen “bummelten”, sich aber zusätzlich an vielen Themen besonders interessiert zeigten. Vor allem am Stand des Mouvement Ecologique, bei welchem Unterschriften gegen die Freihandelsabkommen CETA und TTIP gesammelt wurden, gab es lebhafte Diskussionen. Wobei sich die meisten entsetzt darüber äußerten, dass die Politik sich nicht stärker gegen CETA und TTIP stellt.

Doch auch der Gemeinschaftsstand von Initiativen, die neue Lebensmodelle aufzeigen wollen – Thema des Standes war “zesummen anescht liewen – anescht wirtschaften” – zog viele BesucherInnen an. Organisiert wurde der Stand vom Mouvement Ecologique, der ebenfalls mit dem Projekt “Dingdong.lu” teilnahm, dies dank der finanziellen Unterstützung des Ministeriums für Infrastrukturen und nachhaltige Entwicklung. Camille Gira, Staatssekretär im Umweltministerium, besichtigte dann auch am Samstag den Gemeinschaftsstand.

Beratungsangebote des Oekozenter Pafendall (Bauberatung, Landwirtschaftsberatung, Oekotopten), die Bibliothek des Zentrums zogen ebenfalls die BesucherInnen an, genauso wie der “Schmaachmuart” und die Kochvorführungen.

Bemerkenswert war aber auch die Vielfalt an Projekten, die zahlreiche Nicht-Regierungsorganisationen, Institute vorstellten…

Natürlich sind aber vor allem die Produkte der Aussteller die “Stars” der Oekofoire.

 

Oekofoire 2014 – Rückblick auf eine erfolgreiche Ausgabe

Auch wenn die Sonne während des Oekofoire-Wochenendes strahlte wie seit Wochen nicht mehr, war die Oekofoire 2014 ein Erfolg. Zwar nahm die Besucherzahl aus verständlichen Gründen etwas ab, die Atmosphäre und das Interesse der BesucherInnen stimmten jedoch auch dieses Jahr!

Natürlich standen die Produkte und Dienstleistungen der rund 190 Aussteller, welche die strengen Teilnahme-Kriterien erfüllt hatten, im Vordergrund.

Daneben fanden aber vor allem auch die Schwerpunkte der Foire grossen Zuspruch: die Ausstellung rund um das Thema Kleider, der “Schmaachmaart” mit vegetarischem und veganem Fingerfood. Bei der Ausstellung zu den sektoriellen Plänen zeigte sich, wie groß das Interesse der BürgerInnen am Thema ist, und wie sehr sie aber auch eine besser aufbereitete Information über die Pläne vermissen. Dass die BürgerInnen durchaus in stärkerem Ausmaß mitreden wollen, zeigte sich auch an der regen Teilnahme an der Umfrage, die der Mouvement Ecologique zum Thema organisierte.

Der Zuspruch an der “Bauschau” sowie am Projekt www. Oekotopten und am Angebot der neuen Bibliothek des Oekozenter Pafendall war ebenfalls groß, ebenso am “Repair-Café” und an der Fotoausstellung der “Naturfotofrënn” …

Die offiziellen Reden zur Oekofoire hielten Blanche Weber, Präsidentin des Mouvement Ecologique sowie Nachhaltigkeitsminister François Bausch. Blanche Weber ging in Ihrer Rede vor allem auf den Anspruch der Regierung ein, “frischen Wind” in die Politik zu bringen und thematisierte dies u.a. an den Beispielen Landwirtschaft, Demokratie sowie Landesplanung. Aber auch die Wachstumsfrage, die Freihandelsabkommen EU-Kanada sowie EU-Amerika sowie das Arbeitsgebiet der neuen Kommission wurden angesprochen.

François Bausch seinerseits ging vor allem auf die Wachstumsthematik ein sowie auf die sektoriellen Pläne der Landesplanung.

 

Oekofoire 2013 – erneut ein Publikumsmagnet

Auch wenn es die Oekofoire nun schon über ein Vierteljahrhundert gibt, so hat sie nicht an Attraktivität verloren. Trotz gutem Wetter zog es über 13.500 Besucher in die Messehallen auf dem Kirchberg, wo rund 190 Aussteller, die die strengen Teilnahme-Kriterien erfüllt haben, ihre Produkte für den Alltag vorstellten: Vom Bauen und Wohnen, Heizsystemen, erneuerbaren Energien, Ernährung, Möbel, Spielzeug, Kosmetik, Buchhandel über Medien, Textilien, Schuhe, Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft bis hin zu Kunsthandwerk sowie Mobilität, Reisen und Freizeit.

Die Oekofoire wurde auch dieses Jahr von Blanche Weber, Präsidentin des Mouvement Ecologique und Théid Faber, Präsident des Oekozenter Pafendall eröffnet und fand gerade in der Vorwahlzeit einen regen Anklang vor einem breiten Publikum aus Politikern, Vertretern der verschiedenen  Ministerien und Verwaltungen, aber auch Interessenten aus der Zivilgesellschaft und von ONG’s.

Blanche Weber ging in ihrer Rede auf die Bedeutung der Gestaltungskraft von Politik ein und stellte die Frage, inwiefern Politik heute überhaupt die richtigen Akzente für eine nachhaltige Gestaltung des Landes setzt. Ein neues Verständnis Staat – BügerInnen sei dazu notwendig. Zudem müsse das allererste Ziel von Politik der Erhalt der Lebensgrundlagen sein. Höchst problematisch sei nach Ansicht des Mouvement Ecologique, dass statt sich diesen Grundfragen zu stellen, derzeit im Wahlkampf vor allem wieder das Wachstumsdogma angepriesen würde, obwohl dieses doch weder sinnvoll noch machbar sei. Des Weiteren sprach Blanche Weber deutliche Worte betreffend die anstehende « simplification administrative » und forderte in aller Deutlichkeit, dass in der nächsten Legislaturperiode nicht erneut ein großes Nachhaltigkeitsministerium geschaffen werde. Notwendig sei vielmehr ein Ministerium für nachhaltige Entwicklung, Klima, Energie und Umwelt.

Auch Théid Faber thematisierte in seiner Darlegung die Bedeutung der politischen Teilnahme der Zivilgesellschaft. Ein anderes Demokratie-Verständnis sollte nicht nur durch die Stärkung der Rolle der Zivilgesellschaft erreicht werden, sondern erfordere ebenfalls eine andere Gewichtung der politischen Bildung im Schulunterricht im Sinne einer “Education citoyenne”. Bildungseinrichtungen müssten sich wieder vermehrt der Gesellschaft öffnen.

Dass die Zivilgesellschaft durchaus an Mitwirkung interessiert ist, davon zeugte auch die Oekofoire 2013: So fand die Umfrage zu zentralen Fragen der Politikgestaltung und deren Prioritäten (dies bewusst im Vorfeld der Wahlen) eine rege Teilnahme.

Auch vor dem Stand mit den Bauberatungen des Oekozenter Pafendal sammelte sich ein interessiertes Publikum. Gerne angenommen wurde auch das Forum, bei dem unterschiedliche Fachleute eine kompetente Beratung zu Themen wie Energiesparen sowie Ernährung und Umwelt gaben. Das Kochduell „Moustriwwel, Knuppekoulen a Co“ sowie die Kochshows “Frëscht Geméis aus eise Gäert – einfach, awer gutt!“ der Meco-Köchin Lydie Muller-Philippy, die die Vielfalt der vegetarischen und veganen Vollwertküche unter Beweis stellten, waren richtige Besuchermagneten.

Mit gleichen Besucherzahlen wie im Vorjahr, ist der Mouvement Ecologique mit dem Ergebnis der Oekofoire 2013 sehr zufrieden. Aber auch die Aussteller mit ihren Produkten sowie zahlreiche Organisationen aus dem Sozial- und Umweltbereich, die ihre Projekte am Beispiel von kreativen Workshops und kon­kreten Aktionen vorstellten, waren – wie erste Umfragen ergaben – zufrieden und sogar zu einem breiten Teil sehr zufrieden.

 

 

Die Oekofoire: eine Erfolgsgeschichte seit 1987

2012 feiert die Oekofoire ihren 25jährigen Geburtstag! Sie entstand 1987 im Rahmen des europäischen Umweltjahres und konnte durch einen einmaligen finanziellen Zuschuss seitens des Umweltministeriums auf die Beine gestellt werden.
Noch heute steht die Messe unter der Schirmherrschaft der Ministerien für Nachhaltigkeit, Mittelstand und Wirtschaft.

Seit der ersten Oekofoire mit lediglich zirka 30 Ausstellern und 4000 BesucherInnen hat sich vieles auf dem Markt der umweltschonenden und biologischen Produkte getan. Die Oekofoire hat Neuerungen konstant aufgegriffen und vorgestellt. Mit großem Erfolg, denn sie ist mittlerweile die größte Umweltmesse in der Großregion SaarLorLux mit einer äußerst interessanten Bandbreite an Angeboten. Heute zählt sie 200 Aussteller und 14.000 BesucherInnen

 

Erfolgreiche Jubiläumsmesse 2012

Die Oekofoire 2012 war für die Veranstalter Mouvement Ecologique und Oekozenter Pafendall ein voller Erfolg. Die Besucherzahlen der Oekofoire 2012 wurden sogar leicht übertroffen, mit etwa 14.300 BesucherInnen.
Vor allem freut uns dass, zahlreiche Aussteller angaben, sehr zufrieden mit der Messe zu sein. Zudem war die Atmosphäre auf der Foire außergewöhnlich gut. So fanden Kochvorführungen, Bau-Schau, Spezialquiz zum 25jährigen Jubiläum überaus großen Anklang !
Der bunte Mix der Messe : Produktverkauf, Beratung, Information und Animation waren demnach auch bei der 25ten Edition wieder ein voller Erfolg. Danke an alle BesucherInnen und Aussteller!

Eröffnung der Messe:

Rückblick 25 Jahre Oekofoire, Extras 2012:

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellten Mouvement Ecologique und Oekozenter im Vorfeld der Messe ihre Bilanz der Foire seit 25 Jahren vor  (pdf file 101 KB).  Ebenso wie eine spannende Umfrage zum Thema Konsum, die aufzeigt, wie hoch das Interesse am Thema ist, wie groß die Bereitschaft der VerbraucherInnen, welche Erwartungen aber auch an Staat – Gemeinden und Handel gerichtet werden u.v.a.m. Die Umfrage ist sehr spannend, ein Blick hinein lohnt sich !

Rezepte der Kochvorführungen und Infos rund um Lebensmittel:

Beiträge von Ausstellern und den Organisatoren auf RTL-Radio:

 

Die Oekofoire 2011

Nicht nur die rund 14.000 Besucher der diesjährigen Oekofoire kamen auf ihre Kosten, auch die Aussteller zeigten sich in ersten Gesprächen sehr zufrieden mit der Messe. Mouvement Ecologique und Oekozenter Pafendall waren darüber hinaus sehr erfreut, dass Großherzog Henri der Messe am Sonntag einen zweistündigen privaten Besuch abstattete.

Mit rund 215 verschiedenen Ständen gab es 2011 einen Ausstellerrekord. Viele innovative Projekte konnten auf der Oekofoire präsentiert werden und auch der Verkauf lief sehr gut. Ebenso freuten sich die Organisatoren über das große Interesse am Rahmenprogramm, wie beispielsweise den Kochshows mit den ersten Köchen des Labels „Couvert“.

Für viel Gesprächsstoff sorgte die Eröffnung der Oekofoire mit den Reden von Präsidentin des Mouvement Ecologique, Blanche Weber sowie der beiden Minister Marco Schank und Claude Wiseler. Die Tatsache, dass in der Rede des Mouvement Ecologique offene Worte über die aktuelle Regierungspolitik gefunden worden waren, wurde von zahlreichen BesucherInnen begrüßt. Es wäre wichtig, dass in Luxemburg offener über gesellschaftpolitische Herausforderungen diskutiert und auch manchmal eine direktere Sprache für kontroverse Meinungen gefunden würde. Unter dem Motto „Iwwerlooss d’Politik net dem Zoufall“ wurde zu Beginn der Eröffnung ein kleiner Film vorgestellt, den Sie hier sehen können.

 

Die Oekofoire 2010

Zahlen sagen nicht alles, doch es ist sehr positiv : 2010 bestätigte sich bei der Oekofoire der Besucherrekord von 2009. Trotz des wirklich schönen Wetters besuchten erneut 14.000 Personen die Oekofoire, wobei sie die äußerst sympathische Atmosphäre genießen konnten. Denn wie immer wurde auf der Oekofoire eine gute Mischung aus Produkten, Information, Beratung und Animation geboten.

So ist es dann kein Wunder, dass sich zahlreiche Aussteller in Gesprächen sehr zufrieden mit den Resultaten der Oekofoire zeigten. Das Interesse der BesucherInnen an den ausgestellten Produkten war sehr groß, so dass wohl jeder auf seine Kosten kam.

Besonderen Anklang beim Publikum fanden aber auch die direkten Vorführungen, auf dem Stand des Oekozenter und des Mouvement Ecologique. Mit Hilfe der ASTA war es möglich, leckere Kochvorführungen zu organisieren, gemeinsam mit der “Spuerkees” konnte eine Bauschau organisiert werden, in welcher konkret aufgezeigt wurde, wie eine gute Dachdämmung erfolgen kann.

Doch Fotos sagen mehr als Worte: deshalb schauen Sie rein in die Beiträge zur Oekofoire auf dieser Website! Hier finden Sie sowohl die offiziellen Reden von B. Weber, Präsidentin des Mouvement Ecologique sowie M. Schank, Nachhaltigkeitsminister, zur Eröffnung der Messe, die doch für Diskussionsstoff sorgten, als auch zahlreiche Fotos und die sehr nachgefragten Kochrezepte der Biospitzenköche.
Eröffnung

Aussteller, Messe

Kochrezepte

Video-Reportagen

 

Die Oekofoire 2009

Von vielen Besuchern wurde der ausgewogene Mix des Angebotes hervor gehoben: von der Biolebensmittel-Straße über Hybridwagen, Solar- und Heizungsanlagen, LED-Leuchten, Fair Trade-Produkten, Bio-Baumwolle bis hin zu offiziellen Ständen von Ministerien, Forschungseinrichtungen und Nicht-Regierungsorganisationen.

Bemerkenswert war aber auch die Präsenz von rund 250 Gästen bei der offiziellen Eröffnung, wo die Minister C. Wiseler und M. Schank vor zahlreichen Abgeordneten, Bürgermeistern, Gemeinderäten, Verantwortlichen von Verwaltungen, Organisationen, Berufskammern, Ausstellern … ihre Prioritäten in dieser Legislaturperiode darlegten. Blanche Weber, Präsidentin des Mouvement Ecologique, formulierte ihrerseits die Sichtweise des Mouvement Ecologique.

Dass die Atmosphäre hervorragend war, davon zeugt die spontane Aussage eines deutschen Ausstellers: „Dies ist die fachlich am besten vorbereitete und schönste Öko-Messe im europäischen Raum“…

 

 Die Oekofoire 2008

Zur 21. Ausgabe der Messe fanden sich über 14.000 Besucher in den Hallen 7-9 der Luxepo ein, um sich über umweltfreundliche Produkte zu informieren oder biologische Lebensmittel, Textilien und Haushaltsartikel einzukaufen.

Die Bedeutung der Oekofoire, die mittlerweile die „rentrée politique“ in Luxemburg einleitet, wurde anläßlich der offiziellen Einweihung ersichtlich. Zahlreiche Personen des öffentlichen Lebens und interessierte Mitbürger waren gekommen um die Eröffnungsreden zu verfolgen und anschließend das vielseitige Angebot der Messe zu genießen.

Ein großes Interesse bekundeten die Besucher dieses Jahr vor allem in den Bereichen Bauen und Renovieren. Themen wie Energiesparen, Altbausanierung, Haustechnik, Niedrig- und Passivbauweise und die staatlichen Förderprogramme wurden an vielen Ständen diskutiert. Auch das Angebot an Lebensmitteln war dieses Jahr noch umfangreicher und auch am Stand vom Mouvement Ecologique und Oekozenter Pafendall fanden die vegetarischen Kebabs von Lydie Muller-Philippy und ihrer „Kachequipe“ reißenden Absatz. Neben Musikeinlagen von klassisch über lateinamerikanisch bis hin zum Jazz wussten besonders auch David Goldrake und Georges Christen nicht nur das kleine Publikum zu verzaubern.

Im Vorfeld hatten wir mit einer Pressekonferenz auf die Wichtigkeit der Produktkriterien hingewiesen um dem Verbaucher die Sicherheit zu vermitteln, dass auf der Messe nur ökologische Produkte angeboten werden. Die Oekofoire hat wieder einmal auf gelungene Weise unter Beweis gestellt, dass eine „andere“ Art des Konsums möglich ist.

Oekofoire 2007

Die Oekofoires der vergangenen Jahre waren äußerst erfolgreich. Sowohl die Aussteller wie auch die Besucher zeigten sich jeweils sehr zufrieden mit ihrer Teilnahme und ihrem Besuch. Rund 13.500 BesucherInnen zeigten 2007 trotz besonders schönem Wetter nach langer Regenperiode, ein reges Interesse. Umfragen, Info-Stands und Quiz auf dem Stand des Mouvement Ecologique / des Oekozenter rundeten die Sache ab.

Es ist mittlerweile zur Tradition geworden: die Oekofoire leitet die „Rentrée“ ein: auf politischer Ebene durch die offizielle Eröffnung – unter Freunden und Bekannten trifft man sich nach den Ferien selbstverständlich auf der Foire.

  • Auch die offizielle Eröffnung mit der Rede von Umweltminister L. Lux sowie der Ansprache von Blanche Weber, Präsidentin des Mouvement Ecologique, kannte wieder einen großen Erfolg, wie folgende Bilder zeigen. 150 Personen nahmen an der Eröffnung teil.
  • Documentaire audiovisuel Editpress
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